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Illustrierte Film-Bühne Nr. 1202
»Königin Christine (Queen Christina)«

  
Königin Christine

»Königin Christine«

EIN METRO-GOLDWYN-MAYER-FILM

Regie: Rouben Mamulian
Produktionsleitung: Walter Wagner
Buch: H. M. Harwood und Salka Viertel
Musik: Herbert Stothart
Kamera: William Daniels
Schnitt: Blanch Sewell

 

Darsteller:

Christine ..... Greta Garbo
Antonio ..... John Gelbert
Magnus ..... Jan Keith

 

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Nahezu 30 Jahre dauert für Schweden schon der Krieg. Während der letzten Jahre war die schwedische Armee unter Führung des Prinzen Karl erfolgreich. Jetzt     ist Karl nach Stockholm heimgekehrt. Die zwei großen Fragen, die entschieden werden sollen, sind, ob Königin Christine ihn heiraten wird und ob sie ihm erlauben wird, den Krieg weiterzuführen. Die Schweden lieben ihre schöne junge Königin, die Tochter Gustav Adolphs, der im Krieg gefallen ist. Man hofft, daß Christine den siegreichen Feldherrn heiraten wird, und die Aristokratie ist für Fortsetzung des Krieges ... Die Königin zieht sich um für die Audienz und vertauscht ihren Knabenanzug, den sie so gern trägt, mit einem Staatsgewand. Den versammelten Edlen verkündet sie dann ihren Entschluß: Schweden hat schon zu lange Krieg geführt, das Land braucht den Frieden! Und Karl will sie jetzt nicht heiraten. Sie ist jung, eine Heirat hat noch Zeit. Nahezu 30 Jahre dauert für Schweden schon der Krieg. Während der letzten Jahre war die schwedische Armee unter Führung des Prinzen Karl erfolgreich. Jetzt ist Karl nach Stockholm heimgekehrt. Die zwei großen Fragen, die entschieden werden sollen, sind, ob Königin Christine ihn heiraten wird und ob sie ihm erlauben wird, den Krieg weiterzuführen. Die Schweden lieben ihre schöne junge Königin, die Tochter Gustav Adolphs, der im Krieg gefallen ist. Man hofft, daß Christine den siegreichen Feldherrn heiraten wird, und die Aristokratie ist für Fortsetzung des Krieges ... Die Königin zieht sich um für die Audienz und vertauscht ihren Knabenanzug, den sie so gern trägt, mit einem Staatsgewand. Den versammelten Edlen verkündet sie dann ihren Entschluß: Schweden hat schon zu lange Krieg geführt, das Land braucht den Frieden! Und Karl will sie jetzt nicht heiraten. Sie ist jung, eine Heirat hat noch Zeit.

Karl ist verärgert, der Kanzler Magnus, der Liebhaber Christines, ist wütend, denn er wollte, daß sie Karl heiraten soll.

Der Botschafter des Königs von Spanien wird erwartet. Diesen, den hübschen jungen Don Antonio, trifft Christine, alleine in Knabenkleidern durch den verschneiten Wald reitet. Sie weiß, daß sie die Nacht in einer Gastwirtschaft verbringen muß. Noch nie hat sie in einem Gasthof gewohnt, auch sah sie noch nie einen so hübschen jungen Mann wie Don Antonio. Sie eilt zu dem Gasthof, trifft noch vor dem Botschafter dort ein und mietet das einzige freie Zimmer. Als Antonio ankommt, teilt der Wirt ihm mit, daß er, falls er im Gasthof übernachten will, sein Quartier mit einem anderen jungen Edelmann teilen muß. Antonio wird mit dem jungen Mann bekannt gemacht und erkennt in ihm den Knaben wieder, den er auf der Straße getroffen hatte. Er ist gern bereit, mit ihm sein Zimmer zu teilen ...

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Während des Abendessens freunden sich Christine und Autorin an, und die Königin fragt mit viel Eifer nach berühmten spanischen Persönlichkeiten, wie Calderon, Velasquez und anderen. Antonio erkundigt sich bei seinem neuen Freund, ob es stimmt, daß Königin Christine nur für Bücher Interesse hat. Sie verneint dies und erzählt ihm, wie Christine in Wirklichkeit ist. Als sie sich in ihr Zimmer begeben, beginnt Don Antonio zu ahnen, daß um den „jungen Mann

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Als Königin Christine zur Stelle gelangt, wo Antonio auf sie warten soll, findet sie ihn sterbend vor. Kanzler Magnus hat ihn im Duell tödlich verwundet. Königin Christine bringt den toten Don Autorin nach Spanien und verwirklicht so das Versprechen, das sie ihm gegeben hatte.Während des Abendessens freunden sich Christine und Autorin an, und die Königin fragt mit viel Eifer nach berühmten spanischen Persönlichkeiten, wie Calderon, Velasquez und anderen. Antonio erkundigt sich bei seinem neuen Freund, ob es stimmt, daß Königin Christine nur für Bücher Interesse hat. Sie verneint dies und erzählt ihm, wie Christine in Wirklichkeit ist. Als sie sich in ihr Zimmer begeben, beginnt Don Antonio zu ahnen, daß um den „jungen Mann" irgendein Geheimnis schwebt. Dann entdeckt er, daß sein Freund ein Mädchen ist - und ein schönes Mädchen noch dazu. Die Freundschaft wandelt sich in Liebe, und Christine verspricht, ihm nach Spanien zu folgen. Erst als Antonio bei Hof erscheint, um der Königin den Heiratsvorschlag seines Königs zu überbringen, sieht der Botschafter, daß das Mädchen aus dem Gasthof Königin Christine ist.

Schweden ist empört über den Spanier, der ständig mit der Königin gesehen wird. Man beschuldigt ihn, die Königin behext zu haben. Um Don Antonios Leben zu retten, schickt Christine ihn aus Schweden fort und erklärt ihm ihr Verhalten in ein paar kurzen Zeilen. Sie will ihn an der Grenze treffen. Dann beruft Christine das Parlament, angeblich, um ihre Absicht, Prinz Karl zu heiraten, zu verkünden. Tatsächlich aber verzichtet sie auf den Thron zugunsten des Feldherrn, den sie als ihren Nachfolger bestimmt ... Kanzler Magnus, der seine Pläne durchkreuzt sieht, eilt an die Grenze, weil er vermutet, daß Christine ihren Geliebten dort treffen will.

Als Königin Christine zur Stelle gelangt, wo Antonio auf sie warten soll, findet sie ihn sterbend vor. Kanzler Magnus hat ihn im Duell tödlich verwundet. Königin Christine bringt den toten Don Autorin nach Spanien und verwirklicht so das Versprechen, das sie ihm gegeben hatte.

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Garo ist Königin Christine

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